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Industry Best Practice über die Sicherung von Arbeitsplätzen

Schlauer statt härter arbeiten

Der tasmanische Produzent Shane Weeks war schon vor Beginn der Corona-Pandemie davon überzeugt, dass eine Ernte-Plattform die Produktivität und Qualität bei der Ernte steigern kan. Durch die Pandemie hatten viele Landwirte Probleme, Saisonarbeiter zu finden.

Shane, Geschäftsführer von Ayers Orchards in Spreyton, wollte nicht länger auf möglicherweise unerfahrene, lokale Arbeitskräfte setzen müssen. "Es musste eigentlich so passieren, wir haben es kommen sehen und zum Glück rechtzeitig gehandelt." Shane hat direkt zwei Ernte-Plattformen bestellt.

Ein weiterer Vorteil der Investition: sie ist von der Steuer absetzbar. Für Shane war die größte Motivation jedoch, den Arbeitskräften, die auf seiner Plantage arbeiten, die Arbeit möglichst angenehm zu gestalten, sodass diese wiederkommen und gerne für ihn arbeiten würden. 

"Wenn man Arbeiter haben will, dann muss man sie suchen", sagte Shane nach seiner Bestellung von zwei REVO Piuma Plattformen, kurz vor Beginn der Ernte. "Die Ernte ist harte Arbeit. Gerade die Anfänger müssen erst lernen, wie man überhaupt pflückt. Wenn man das noch nie vorher gemacht hat und dann die Wahl hat, sich mit ein paar Taschen auf eine Leiter zu stellen oder aber von einer Maschine aus zu arbeiten: was würden Sie wählen?"

"Die Plattform erleichtert die Arbeit enorm und ist auch viel sicherer. Ich bin schon hunderte Male von einer Leiter gefallen und ich will nicht, dass es den Arbeitern genau so geht."

Shane zufolge sind neue Arbeiter direkt viel produktiver, wenn sie nicht erst noch lernen müssen, wie sie mit den Leitern und Taschen umgehen müssen. Dadurch müssen sie nicht so lange eingearbeitet werden. Außerdem steigert das in kürzerer Zeit die Produktqualität. Die Plattformen sparen außerdem an einigen Stellen Arbeitskräfte ein.

"Es wird viel weniger Schäden geben", sagte Shane. "Wenn die Arbeiter einen Apfel auf das Förderband fallen lassen, dann ist es nur einer. Wenn der Apfel aber in die Taschen geworfen wird, dann beschädigt er dort direkt vier oder fünf weitere Äpfel."

"Wir hätten die Plattformen gerne schon früher gehabt, damit wir sie auch beim Beschneiden der Bäume nutzen können. Das geht leider erst nächste Saison. Innerhalb von wenigen Minuten kann man die Maschinen umstellen und sie dann auch für das Beschneiden von Bäumen nutzen. Wir haben außerdem noch Kirschen. Da können die Plattformen dabei helfen, Regenschutz-Planen anzubringen. Die Arbeiter werden quasi nur noch auf den Plattformen unterwegs seinen", scherzte er. "Es wird super funktionieren."

Die Kosten einer Plattform belaufen sich auf 150.000$, aber Shane ist sehr zufrieden mit der Investition, weil sie die Produktivität und Qualität der Ernte steigern wird.

"Wenn ich fünf Eimer pro Person pro Tag bekomme, dann werde ich sehr zufrieden mit der Entscheidung seien", sagte er. "In fünf bis sieben Jahren hat sich die Investition bereits ausgezahlt."

Klicken Sie hier für die vollständige Pressemitteilung

Für weitere Informationen:
Alison Barber
Apple and Pear Australia Ltd
Tel.: +64 03 9329 3511
Email: abarber@apal.org.au

Erscheinungsdatum: