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BLE KW 8:

'Präsenz spanischer Gurken verminderte sich augenscheinlich'

Spanische Gurken-Anlieferungen überwogen vor niederländischen. Belgische Abladungen ergänzten, in München konnte zudem auf wenige griechische Zufuhren zugegriffen werden. Die Verfügbarkeit hatte sich insgesamt eingeschränkt, insbesondere die Präsenz der spanischen Partien verminderte sich augenscheinlich, da sie in der vergangenen Woche an Aktionen des Einzelhandels gebunden waren. Es gelang daher laut BLE nicht durchgängig den Bedarf zu decken, sodass die Bewertungen weiter nach oben tendierten.

© BLE
Die Verteuerungen sorgten anschließend allerdings für eine etwas zaghaftere Nachfrage, sodass manche Händler ihre erhöhten Forderungen wieder etwas absenkten. In München waren die griechischen Chargen infolge ihrer niedrigen Preise recht beliebt und zum Wochenende hin zügig vergriffen. In Berlin etablierte sich eine recht weite Bewertungsspanne mit fast täglichen Schwankungen. Erste Erzeugnisse aus Papenburg werden in dieser Woche bereits in Hamburg erwartet. Im Bereich der Minigurken standen spanische, niederländische und türkische Importe bereit. Die Vermarktung verlief in relativ ruhigen Bahnen. Auch hier tendierten die Notierungen verschiedentlich aufwärts, was den Abverkauf bremste.

Hier gelangen Sie direkt zum vollständigen Markt- und Preisbericht.

Äpfel
Wie in den Vorwochen auch bildeten inländische Produkte die Basis der Warenpalette. Das Interesse war nicht besonders stark ausgeprägt, die niedrigen Temperaturen hatten die Unterbringungsmöglichkeiten durchaus begrenzt.

Birnen
Weiterhin herrschten italienische Santa Maria und Abate Fetel sowie türkische Santa Maria vor. Bei den südafrikanischen Importen standen neben Williams Christ inzwischen auch Rosemarie bereit.

Tafeltrauben
Anlieferungen aus Südafrika dominierten die Szenerie, sie wurden durch Zuflüsse aus Namibia und Peru flankiert. Die Qualität konnte in der Regel überzeugen. Dennoch war der Kundenzugriff eher verhalten. Hier und da kam es daher zu Vergünstigungen.

Orangen
Spanische Chargen gaben weiterhin den Ton an, hauptsächlich standen Lane Late und Navelate bereit. Bei den Blutorangen herrschten italienische Moro und Tarocco vor. Die niedrigen Temperaturen hatten durchaus positive Einflüsse auf die Nachfrage.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Spanische Offerten überwogen augenscheinlich. Von der Menge her folgten israelische Orri vor türkischen Murcott.

Zitronen
Spanische und türkische Partien überwogen augenscheinlich. Qualitativ gab es insgesamt nichts auszusetzen, die Geschäfte verliefen in einem ruhigen Rahmen.

Bananen
Angebot und Nachfrage harmonierten hinreichend miteinander. Die Geschäfte verliefen dennoch relativ uneinheitlich.

Blumenkohl
Italienische Anlieferungen dominierten das Geschehen, spanische ergänzten es. Auf einigen Märkten konnte daneben noch auf französische Offerten zugegriffen werden.

Salate
Kopfsalate und Bunte Salate stammten aus Belgien, Italien und Frankreich. Bei den Eissalaten standen ausschließlich spanische Partien bereit. Die niedrigen Temperaturen bremsten den Umschlag mitunter aus, sodass die Verkäufer ihre Aufrufe senken mussten, wenn sie größere Überhänge vermeiden wollten.

Tomaten
Es stand ein reichhaltiges Sortiment bereit, obwohl sich die Verfügbarkeit ein wenig eingeschränkt hatte. Der Bedarf konnte in der Regel ohne Schwierigkeiten gedeckt werden. Dennoch waren durchaus Verteuerungen zu beobachten.

Gemüsepaprika
Spanische Chargen dominierten weiterhin das Geschehen; sie wurden vor allem von türkischen Importen flankiert. Die Verfügbarkeit war nicht zu umfangreich. Dennoch konnte das Interesse meistens gestillt werden.

Quelle: BLE

Erscheinungsdatum: