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Rückblick zur Internorga 2025:

'Positive Grundstimmung in der Gastronomie und Außer-Haus-Verpflegung'

Die Internorga 2025 hat ihre Position als Fachmesse für die Gastronomie- und Hotelleriebranche weiter gefestigt. Vom 14. bis 18. März kamen rund 85.000 Besucher nach Hamburg – ein Anstieg gegenüber den 80.000 im Vorjahr. Die Messe bot einen umfassenden Überblick über Innovationen, Zukunftskonzepte und nachhaltige Entwicklungen im Außer-Haus-Markt. Zu den rund 1.200 Ausstellern zählten auch Vertreter der Obst-, Gemüse- und Kartoffelbranche.

Klarer Trend hin zu Convenience-Produkten
Insbesondere der Freitag, Sonntag sowie Montag waren allesamt gut besucht, der letzte Messetag am Dienstag sei hingegen schwächer gewesen, heißt es vonseiten der Elbtaler GmbH, einer Tochterfirma der Heilmann-Gruppe. "Es gab vereinzelt auch Interesse aus dem Ausland. Potenzielle Kunden aus Osteuropa und Skandinavien waren an unseren Produkten mit langem MHD (3 Monate) interessiert und werden Angebote bekommen. Als Messehighlight haben wir das zweite Jahr in Folge unseren Reibekuchen sowie Gratin zum Verkosten vorgestellt. Mit einem Geschäftspartner haben wir zudem eine Leasing Hummus Maschine demonstriert. Wir verkaufen die gegarten Kichererbsen mit einem Jahr MHD und er die Maschinen. Diese Innovation fand sehr guten Anklang bei den Besuchern. Unser Kerngeschäft bleibt hingegen die Kartoffel, ob konventionell oder bio, frisch oder gegart. Hier gibt es noch jedes Jahr Neukunden auf der Messe", so Chris Bastian, der das Unternehmen vor Ort vertrat.


Das Team der Heilmann-Gruppe vertrat die Tochterfirmen Elbtaler, Grocholl sowie ibuss Kartoffelcenter.

Das Stimmungsbild vor Ort sei überwiegend positiv gewesen, fährt Bastian fort. "Die Gastronomie ist immer noch zurückhaltend bezüglich verarbeiteter Produkte. Aufgrund des Personalmangels sowie aus Kostengründen wird jedoch immer mehr darauf zurückgegriffen. Es bleibt außerdem auch spannend, wie sich die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland entwickeln wird. Kurzarbeit und Entlassungswellen werden nicht gerade für mehr Bargeld in der Tasche sorgen. Die Gastronomie gilt für viele Menschen weiterhin als Luxusgut und wird dies bestimmt zu spüren bekommen. Catering und Großküchen laufen weiterhin sehr gut. Auch hier tendiert man in Richtung verarbeitete Ware, geht der Trend zur verarbeiteten Ware. Denn auch diese Bereiche müssen immer mehr Menge zu möglichst geringen Kosten auf die Teller bringen."

Positive Grundstimmung in der Gastronomie
Auch der Nienburger Fresh Cut- und Salatexperte Frikoni präsentierte sich fürs sechste Jahr in Folge auf der Internorga. Auch in diesem Jahr war das Unternehmen im Genussgarten vorzufinden. "Die Messe war unseres Erachtens wieder besser besucht als in den vergangenen Jahren, und die Grundstimmung in der Gastronomie sowie der Außer-Haus-Verpflegung ist insgesamt wesentlich positiver als noch vor einigen Jahren. Als Messe-Highlights präsentierten wir unsere High-Protein-Bowls sowie die relativ neuen Ready-to-Eat-Artikel, sprich frisches Gemüse mit einer Sättigungsbeilage. Beide Produktlinien finden besonders guten Anklang beim Fachpublikum vor Ort", so Lukas Frese, Key Account Manager beim Unternehmen.

© Hugo Huijbers | FreshPlaza.de

Seit nunmehr 35 Jahren widmet sich die Firma Frikoni der Herstellung und Vermarktung von Freshcut-Erzeugnissen aller Art. Etwa 80 Prozent des Gesamtumsatzes entfällt auf den Foodservice, ergänzend wird auch der LEH beliefert. In beiden Bereichen verzeichne Convenience weiterhin einen Aufwärtstrend. Frese: "Zu den allgegenwärtigen Gesprächsthemen vor Ort zählten unter anderem Mehrwegverpackungen und To Go-Bestecke. Bislang fehlt uns noch ein ausgeklügeltes Mehrwegkonzept. Ferner nimmt der Bedarf an High-Convenience in der (System)Gastronomie sukzessive zu, was wiederum dem Personalmangel geschuldet ist."

Rechts:
Messestand der Fa. Frikoni auf der diesjährigen Internorga.

Weitere Informationen:
https://www.internorga.com/
https://mein-elbtaler.de/
https://frikoni.de/