Der lettische Lebensmittel- und Veterinärdienst (FVS) hat laut einem offiziellen Bericht bei Gurken, die aus der Türkei importiert wurden, einen zu hohen Gehalt des Pestizids Etoxazol festgestellt.
Labortests ergaben 0,13 µg Etoxazol pro Kilogramm Gurken, mit einer potenziellen Fehlerquote von 0,07 µg pro Kilogramm, was den gesetzlichen Grenzwert von 0,01 µg pro Kilogramm überschreitet.
Die Behörden bestätigten, dass diese Gurken vom Markt genommen wurden und nicht mehr zum Verkauf angeboten werden. Die FVS hat außerdem eine Warnung über das Schnellwarnsystem für Lebens- und Futtermittel (RASFF) der Europäischen Union herausgegeben.
Die lettische Behörde für Lebensmittelsicherheit untersteht dem Landwirtschaftsministerium und ist für die Überwachung der Lebensmittelsicherheit und der veterinärrechtlichen Vorschriften im Land zuständig.
Quelle: bb.lv