Der Zentralverband Gartenbau begrüßt die gestrige Einigung zum Sondervermögen. nun muss zügig ein neue Regierung gebildet werden, damit nötige wirtschaftspolitische Entscheidungen rasch angegangen werden können. „Unsere Branche benötigt eine neue verlässliche wirtschaftspolitische Ausrichtung, die Innovationen, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit gleichermaßen fördert", betont ZVG-Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf.
"Wir fordern von der künftigen Bundesregierung eine wirtschaftsfreundliche Politik, die gezielte Entlastungen für Unternehmen schafft und Investitionen in zukunftsfähige Technologien unterstützt. Die Bereitstellung zusätzlicher Mittel über das Sondervermögen müsse nun zeitnah in Infrastrukturprogramme und Klimamaßnahmen umgesetzt werden – „aber nicht nach dem Gießkannenprinzip", so Kähler-Theuerkauf. Vielmehr gehe es um zielgerichtete Finanzierungen.
Für den ZVG zählen dazu ausdrücklich auch Investitionen in die grüne Infrastruktur. "Die Erhöhung des Klima-Transformationsfonds trägt zur langfristigen wirtschaftlichen Stabilität bei. Zudem muss sichergestellt werden, dass das Bundesprogramm für Energieeffizienz – auch unter Berücksichtigung des sogenannten Zusätzlichkeitskriteriums – besser ausgestattet wird, um gezielte Maßnahmen im Gartenbau gezielt zu fördern."
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