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Aweta

Kein manuelles Verpacken von Mini-Gurken mehr

Ein Großteil der Verarbeitung von Mini-Gurken ist bereits automatisiert. Es gibt bereits Aweta-Maschinen für die automatische Zuführung, Sortierung und Verpackung in Kisten oder Schalen der kleineren Gurkensorte. Auf dem nordamerikanischen Markt werden Minigurken auch häufig in Säcken verkauft. Die damit verbundene manuelle Arbeit ist nun ebenfalls automatisiert.


Minigurke in der Tüte

Aweta hat eine Maschine zum Verpacken von Minigurken entwickelt. Auf der Fruit Logistica 2025 in Berlin wurde die Innovation zum ersten Mal ausgestellt. "Mit dieser Maschine ermöglichen wir einen zusätzlichen Automatisierungsschub", erklärt Vertriebsleiter Norman van der Gaag im Namen des Maschinenbauers. "Die Befüllung der Beutel mit Mini-Gurken erfolgt derzeit noch von Hand. Aus dem Markt kam die Forderung, auch diesen Schritt zu automatisieren."

Arbeit ist ein heißes Thema in der O&G-Branche. Arbeitskräfte werden immer knapper und teurer. "Die Arbeitskosten steigen jedes Jahr", weiß Norman, der auch weiß, dass die Unternehmen Schwierigkeiten haben, Leute zu finden, die in einer Verpackungshalle arbeiten wollen. "Sie wollen lieber in der Stadt arbeiten als beim Erzeuger in einer Packhalle."

Schnelleres und vollautomatisches Verpacken
Der Automatic Bag Filler Mini Cucumbers kann vollständig in neue und bestehende Sortierlinien integriert werden. Nach der Sortierung des Produkts, im Fall von Mini-Gurken nach äußeren Merkmalen wie Länge, Dicke, Krümmung und Farbe, werden die Mini-Gurken in die Maschine zum Verpacken gegeben. "In der Praxis sieht man Unternehmen, die mit mehreren Schalen- und Beutelfüllern arbeiten. Das Produkt, das nicht alle Spezifikationen erfüllt, kommt nicht in einen Beutel oder eine Schale, sondern in eine Kiste."

Ein Mensch kann in der Regel drei bis sechs Beutel pro Minute füllen. Die Maschine schafft das doppelt so schnell. "Das ist wichtig und gut für die Amortisationszeit einer Maschine. Je nach Vertriebsweg kommen sechs bis zwölf Mini-Gurken in einen Beutel. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Maschine keine Zählfehler macht. Man kann sich vorstellen, dass eine Person, die den ganzen Tag steht und Tüten füllt, gelegentlich einen Fehler macht. Das lässt sich vermeiden, wenn auch dieser Schritt automatisiert wird."

Verbesserte Hygiene durch Automatisierung
Ein dritter, nicht unwichtiger Aspekt, warum die Innovation von Aweta für Gurkenerzeuger, die ihr Gemüse auch selbst verpacken, wichtig ist, ist, dass die Automatisierung dafür sorgt, dass selbst beim Einfüllen in die Säcke die Hände das Produkt nicht mehr berühren. "Eine wichtige Verbesserung aus hygienischer Sicht", sagt er.

Die Entwicklung von Verpackungsmaschinen ist nicht neu für das Unternehmen, das seinen Sitz in Pijnacker hat, aber auch auf dem nordamerikanischen Markt präsent ist. "Wir liefern bereits Maschinen für die Verpackung von Äpfeln in Tüten oder von Gurken in Kisten oder Schalen. Für die kleinen Minigurken in Beuteln hatten wir noch keine solche Maschine. Weil die Nachfrage da war und der Markt vor allem in Nordamerika sehr groß ist, haben wir mit der Entwicklung des Automatic Bag Filler Mini Cucumbers begonnen."

Neue Maschine, neue Fragen
Mit den ersten Maschinen werden bereits Tests durchgeführt. Nach der Vorstellung auf der Messe soll nun die Markteinführung folgen. "Die ersten Maschinen wurden bereits verkauft", erzählt Norman. Ihm ist aufgefallen, dass auf der Messe sofort Fragen von Besuchern aufkamen, die mit anderen Kulturen tätig sind oder die derzeit beispielsweise noch in Eimern verpacken. "In Europa wird Snackgemüse oft noch in Eimern verpackt. Die Vorführung dieser Maschine hat auf der Messe sofort neue Fragen aufkommen lassen."

Weitere Informationen:
Aweta
Tel: +31886688000
www.aweta.com
sales@aweta.nl