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Zweite Tag der Fruit Attraction in São Paulo

Höhere Besucherzahlen und stärkere kommerzielle Dynamik

Am zweiten Tag der Fruit Attraction São Paulo war die Messe noch besser besucht als am Eröffnungstag. Es gab einen deutlichen Anstieg der Besucherzahlen, darunter lokale Erzeuger, Vertreter von Institutionen und Einkäufer aus dem Inlandsmarkt.

© Diana Sajami | FreshPlaza.de

"Die Fruit Attraction São Paulo hat sich bereits als größte Obstmesse in Südamerika etabliert", erklärte Guilherme Coelho, Präsident von Abrafrutas, in einem Forum und betonte die Bedeutung der Veranstaltung für die Branche. Er hob auch die Anwesenheit von mehr als 30 Kleinproduzenten aus dem São-Francisco-Tal hervor, die von der SEBRAE unterstützt wurden und an der Messe teilnahmen, um Handelsbeziehungen aufzubauen.

© Diana Sajami | FreshPlaza.de

Neben dem Bundesstaat São Paulo waren lokale Erzeuger und Vermarkter aus anderen brasilianischen Regionen wie Pernambuco, Bahia und Maranhão vertreten. Einigen Teilnehmern zufolge diente die Messe als Plattform für den Zugang zum nationalen Markt und für internationale Kontakte.

Auf der Messe waren auch Stände von chilenischen Unternehmen vertreten, die sich auf die Förderung von Kiwis konzentrierten, sowie von Unternehmen aus Argentinien, Frankreich, Italien, der Türkei, Griechenland, Ägypten, den Niederlanden und Portugal. Peru war nur durch das Unternehmen Agro Exportaciones Peru Foods vertreten, das Produkte wie Spargel vorstellte.

© Diana Sajami | FreshPlaza.de

Zwischenhändler oder Handelsvertreter, die auf dem brasilianischen Markt tätig sind, besuchten verschiedene Stände und kauften Obst aus verschiedenen lateinamerikanischen Herkunftsländern für den lokalen Vertrieb. Über den Tag verteilt fanden Meetings statt, die auf die Versorgung des brasilianischen Binnenmarktes abzielten.

© Diana Sajami | FreshPlaza.de

Bemerkenswert war außerdem die Abwesenheit von Ländern wie Kolumbien, Mexiko, Guatemala, Panama und Costa Rica. Einigen Quellen zufolge bietet der brasilianische Markt zwar Chancen, die Logistik stellt jedoch weiterhin eine Herausforderung dar. Insbesondere wurden Verzögerungen in Häfen und die Kosten für den Landtransport genannt, der zwar schneller ist, aber für Exporteure eine größere Investition darstellt.

Dieser zweite Tag verdeutlichte das wachsende Interesse am brasilianischen Markt, sowohl national als auch international. Es wurde jedoch auch die Notwendigkeit betont, logistische Hindernisse zu überwinden, um einen effizienteren Handelsfluss zwischen den Ländern der Region zu ermöglichen.